Krippenbau

„Man muß kein Künstler sein,
um eine Krippe bauen zu können!“

Krippenbau als Hobby

Krippenbau nach traditioneller Art

Interesse genügt im Regelfall, um den Grundstein für die eigene Krippe zu legen. Und es gibt viele Gründe für eine eigene Krippe im eigenen Heim. Und Platz ist immer und überall für die eigene Hauskrippe – es muß ja nicht immer eine typische Ebenseer Landschaftskrippe sein!

Und hier kommt schon der erste große Vorteil auf, wenn man selber seine eigene Krippe baut:
Das Platzangebot ist in den heutigen Heimstätten oft so gut wie nicht vorhanden und man ist damit auf einen improvisierten Platz angewiesen. Nicht immer wird man dabei fündig, eine Krippe auch nur annähernd in dem Maß zu finden, wie es benötigt wird. Also wird gleich einmal gemessen, das Ausmaß ermittelt und schon ist die Basis für die eigene Krippe gelegt.

Weiter geht es mit dem nächsten Vorteil, der in der Art der Krippe liegt. Es gibt ja so viele verschiedene Krippenarten und es muß nicht immer eine allgemein bezeichnete „Orientalische Krippe“ sein, denn selbst hier gibt es viele verschiedene Szenen, denn eine Krippe muß nicht immer zwangsläufig die Geburt Christi darstellen! Und nicht immer stehen in einer Krippe neben der Heiligen Familie auch die 3 Könige – und müssen auch nicht!

Selbst wenn man nicht zu jenem Kreis zählt, der jeden Sonntag den Vormittag in der ersten Reihe der Ortskirche verbringt, sollte man sich doch grundlegend mit der Geschichte rund um Weihnachten befassen, denn nur so wird ein Sinn in der Krippendarstellung wach und immer wieder zu beobachtende Widersprüche werden dabei verhindert! Dazu nur ein Beispiel: Ein Stern, der bekannte „Schweifkomet“ wird nur dann über der Krippe postiert, wenn auch die Heiligen 3 Könige dargestellt werden, ansonsten schmückt ein Gloria-Engel die Krippe, denn dieser hat den Hirten vom Geschehen in „Bethlehems Stall“ berichtet, der Stern hat erst später den Königen den Weg gewiesen.

 

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