Pinsdorf

Offenbar am Rande liegengelassen – aber in Wirklichkeit „o-Ho“

PinsdorfPinsdorf wird leider ungerechtfertigt immer wieder „links liegengelassen“, wenn es um die Erwähnung der Orte im Salzkammergut, rund um den Traunsee, geht. Dabei ist Pinsdorf ein extrem aufstrebender Ort, der geradezu zum Wohnen und „Daheimsein“ einlädt.

Etwas mehr als 4000 Einwohner haben hier ihren ihren Wohnsitz in einem Ort, der fast nahtlos an die Bezirkshauptstadt Gmunden in nordwestlicher Richtung anschließt und dennoch seit der Schließung des wichtigen Bahnübergangs nahe dem Hauptbahnhof Gmunden ziemlich abgetrennt ist, was den individuellen Nahverkehr zwischen diesen beiden Ansiedlungen betrifft. Aber es gibt viel mehr gute Seiten, denen man sich hier in Pinsdorf widmen kann und soll. So ist die Anbindung an die Salzkammergut-Eisenbahn (Bahnstation Pinsdorf) und an die Autobahn A1 (Westautobahn) bei Regau und Laakirchen West gegeben.

So ist es einmal die geografische Lage, einerseits am Fuß des Gmundnerberges, andererseits der offene Blick auf die weiten Ebenen gegen den Hausruck im Norden und das rasch flach abfallende Gebirge, das sich von Traunstein und Grünberg ableitet im Osten. Und so viel Grün findet man in der Gemeinde, das natürlich auch sehr gute Luft und überhaupt ideale Lebensqualität bedeutet.

Kulturell findet man hier viel Betätigungsfeld, aktiv oder als „Konsument“, sei es die Theatergruppe, die Blasmusik, die Feuerwehr, die Glöckler und alle möglichen anderen Gruppierungen und Vereine, die gerne neue Mitglieder aufnehmen und so dem Brauchtum und der Ortskultur die weitere Existenz garantiert. Wer nach Wandermöglichkeiten sucht, der ist hier bestens bedient. Gmundnerberg und Vöcklaberg, Kronberg oder Pinsdorfberg ist bestens mit beschilderten Wegen ausgestattet und eine Vielzahl von Wegen in der Ebene – eines der Markenzeichen von Pinsdorf, deren Gemeinde teils gar auch für kostenlose Parkplätze bei den Ausgangspunkten (z.B. Kronberg) sorgt.

Spezielle Informationen für Krippenliebhaber:
Voradventmarkt mit Handwerk, Krippen und Krippenzubehör Mitte November beim Tierweltmuseum Höller

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