Literatur

Ausgewählte Literatur Krippenbau und Schnitzen

Hier werden laufend Literaturhinweise Platz finden, die sich besonders mit Krippen und dem Schnitzen befassen. Klar, daß ich keine Garantie für eine Vollständigkeit abgeben kann, bin aber für Tipps und Hinweise sehr dankbar! Die Reihenfolge ist zufällig, kann sich jederzeit ändern und stellt keine Wertigkeit dar!

O Bruader, lieber Bruder mein…
Franz Frey
21×21,5 cm, 120 Seiten, durchgehend vierfarbig, in 2 Auflagen erschienen (2001), Hardcover – im Handel vergriffen!

Ein Buch, das aus der Praxis geschrieben wurde. Konsulent Franz Frey, ein begnadeter Schnitzer und Krippenbauer in Ebensee, der selbst ein „Pfannhauser“ war und in dem Buch eindrucksvoll die typischen Bräuche im Salzkammergut rund ums Schnitzen und Krippenbauen beschreibt und zu den bekannten Krippenfiguren, wie etwa den „Urberl„, den „Vota loß mi a mitgeh’n“ oder den „Weintraubenträger“ die passenden Textpassagen aus dem Buch „Hirtenlieder aus Ebensee“ zitiert und immer wieder die Zusammenhänge zwischen den Figuren herstellt.

Jauchzet, frohlocket!
Elisabeth Maria Wimmer
Kirchenkrippen, Krippenaltäre und weihnachtliche Bilddarstellungen in den Kirchen der Diözese Linz in Oberösterreich
Band 1: Südlich der Donau (ohne Linz) – (2013)
(Band 2 ist in Arbeit und sollte in absehbarer Zeit erscheinen!)
ISBN: 978-3-99028-107-9, 28 x 24 cm, 360 Seiten, überwiegend vierfarbig, Hardcover – Verlag Bibliothek der Provinz GmbH

Ein wertvoller Kunstband, in dem alle kirchlichen Weihnachtsdarstellungen südlich der Donau nach jahrelanger akribischer Recherche dokumentiert sind, wobei die Autorin aus Bad Ischl auch weitgehend selbst die qualitativ hochwertigen Fotos unter oft widrigen Umständen „schoß“.

Vom Kerbschnitzen zum ornamentalen Reliefschnitt
Josef Mader
ISBN 3-85214-291-1, 17×24 cm, 88 Seiten (1. Auflage 1976)

Der Innviertler Schnitzkünstler Josef Mader zeigt in seinem Buch einen breiten Querschnitt vom Kerbschnitzen mit seinen vielen Facetten bis hin zum Reliefschnitt. Ein Buch, das viel mehr als bloß ein „Lehrbuch“ ist – im Handel noch teilweise antiquarisch erhältlich!

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